Peru

Von Mai 2019 bis Januar 2020 habe ich in Lima, Peru gelebt und gearbeitet. Was es dazu alles zu erzählen gibt, Tipps, Erfahrungen, Reiseberichte - all das findet ihr hier aufgelistet! Viel Spaß beim Stöbern.

Quer durchs Land:



 

Huancaya





Die neuesten 5 Beiträge

Inselhüpfen auf dem Titicacasee

Der Titicacasee – vielerorts schonmal gehört, befindet er sich auf dem Altiplano in den Anden und ist mit 3800 m über dem Meeresspiegel der höchste schiffbare See der Welt. Kein Wunder zieht es da auch mich zu dem Gewässer, zudem man von hier aus leicht eine Weiterreise an Bolivien anknüpfen kann.

Peru und Bolivien teilen sich den See gleichermaßen. Zu 60% Peru, zu 40% Bolivien (oder, wenn man die Bolivianer fragt, umgekehrt). Auf der peruanischen Seite gibt es einige Inseln, auf die meine Freundin Ruth und ich die nächsten zwei Tage herumhopsen werden.

Übrigens: Mit ein wenig Fantasie hat der Titicacasee – wenn man das Bild auf der Karte umdreht – die Form eines Pumas auf einem Felsen, der gerade einen Hasen reißt. Das Wort „Titi“ bedeutet auf Quechua nämlich „Puma“ und „Caca“ bzw ursprünglich „Q'aq'a“ auf Aymaran „Fels“.

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Puno - am Ufer des Titicacasees

Nach der 3 Tages Wanderung im Colca Canyon ging es für mich direkt mit dem Touribus weiter nach Puno. Es kommt einen günstiger, wenn man die Tour in Arequipa beendet und einen normalen Fernbus nach Puno nimmt, daher greift wieder die altbekannte Regel: Je schneller, desto teurer. Das ist aber verschmerzbar und am nächsten Tag treffe ich mich in Puno mit meiner Freundin Ruth aus Lima.

 

Puno selbst muss sich mit einem schlechten Ruf unter den Reisenden herumplagen. Hässlich, heißt es da, kann man ruhig überspringen und direkt weiter nach Cusco fahren. Da wollte ich mir mal ansehen, ob an den Gerüchten etwas dran ist.

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In den Tiefen des Colca Canyons

Einer der beliebtesten Schauplätze in Peru befindet sich nördlich von Arequipa. Die Rede ist vom Cañon del Colca, dem Colca Tal. Jährlich strömen zahlreiche Touristen in diese Gegend, doch wie sieht es hierzu eigentlich in der Regenzeit aus?

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Arequipa - die weiße Vulkanstadt

Arequipa – kaum einer schwärmt nicht von ihr. Sie liegt auf 2300 m über dem Meeresspiegel und bietet damit einen idealen Anfang, bevor es in die höheren Anden geht. Dennoch ist auch der Strand nur einen Tagesausflug entfernt. Als zweitgrößte – und nach den Arequipeños auch zweitwichtigste – Stadt Peru's nach Lima, präsentiert sie sich auch stolz gegenüber Touristen und Einheimischen gleichermaßen.

Ich hatte mir von Arequipa viel erhofft und wurde nicht enttäuscht. Außerhalb des Zentrums – wie jede südameirkanische Stadt – geplagt von furchtbarem Verkehr, bietet sie nichtsdestotrotz den beeindruckensten Plaza de Armas, seinen Hauptplatz, den ich bisher in Peru zu Gesicht bekam.

 

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Die Wüstenstadt Nazca

An Valentinstag ging die Reise los! Welch romantische Aussichten. Morgens um halb 6 bin ich also losgelaufen, zum Busterminal von Oltursa, Aramburu. Musste feststellen: Eine halbe Stunde zwei schwere Rucksäcke schleppen reicht mir da schon ;-)

Einen Nachtbus von Lima nach Nasca gibt es leider nicht (außer man will wirklich mitten in der Nacht ankommen – und das will ja nun keiner). Das liegt wohl zum einen daran, dass lediglich Nachtbusse von Lima nach Arequipa angeboten werden (und Nasca hier nur einen kleinen Zwischenstopp darstellt), zum anderen erreicht man Nasca von Ica aus in gerade mal 2 ½ bis 3 Stunden. Doch was will man überhaupt in Nasca?

 

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