Gedanken, Geschichten, Erlebnisse

... und genau das muss raus aus dem Kopf!

Hallo zusammen und ein herzliches Willkommen auf meiner Seite!

 

Der Name Raus aus dem Kopf soll genau seiner Aussage entsprechen. Das ist mein Ziel. Im Fokus stehen dabei:

  • Gedanken zu gesellschaftlichen Themen, Erfahrungen meinerseits, die mich beschäftigen oder die interessant sein können für euch, Fragen, denen ich mich stelle, auf die zum Nachdenken und Grübeln anregen sollen.
  • Geschichten, die nichts oder nur wenig mit der Realität zu tun haben, einmal abtauchen woanders hin, hineingeworfen in die Situation eines anderen oder in völlig skurrile oder auch unterhaltsame Sachen.
  • Südamerika, in Peru gelebt und gearbeitet, geht es aktuell einmal quer über den Kontinent - denn es gibt viel zu entdecken!

Wenn euch die Themen - ganz oder auch nur teilweise! - interessieren, so bleibt gerne da und verfolgt sie mit mir. Gegen ein wenig virtuelle Gesellschaft in Form von Kommentaren, Diskussionen und Verbreitung habe ich wirklich nichts einzuwenden :-) Darüber freue ich mich!

 

In diesem Sinne - seht mit mir, wohin die Reise führt!


Mein neuester Blogartikel

einfach mal reinschauen!

Sucre – die weiße Hauptstadt

Sucre. Kaum jemand ist der Name dieser Stadt ein Begriff, obwohl sie doch die offizielle Hauptstadt Boliviens ist. Viel hatte ich schon gehört von dieser weißen Stadt und hatte entsprechend hohe Erwartungen – die nicht enttäuscht wurden. Mit dem Nachtbus der Transcopacabana aus La Paz kommend, teilte ich mir ein Taxi mit einer anderen Reisenden und übernachtete im Hostel Villa Oropeza – eine Empfehlung von Leuten aus La Paz, die sich – insbesondere im späteren Verlauf der Ereignisse – bewährt hat.

Sucre ist mit gerade mal ein wenig über 200.000 Einwohnern sicherlich keine Metropole. Mit 2800 Höhenmetern ist das Klima gemäßigt und angenehm.

 

Der Verkehr ist nach wie vor typisch südamerikanisch, dennoch gut mit umzugehen. Die Fassaden der Gebäude sind tatsächlich weiß und häufig malerisch verziert. Da drückt der Kolonialstil durch. Viele Gebäude aus dem 18. Jahrhundert sind dabei noch gut erhalten. Richtig bekannt unter Reisenden ist Sucre als Hochburg der Spanischlernenden. Viele Hostels bieten Vermittlungen zu Lehrern an. Ein bisschen Spanisch schadet nie und die Bolivianer sind für ihre klare Aussprache bekannt, daher bietet sich Sucre ideal dafür an.

Zu sehen gibt es inner- wie außerhalb natürlich auch genug! Nachstehend ein paar der Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten:

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Angelika (Mittwoch, 22 Mai 2019 09:44)

    Klingt, als ob du langsam so richtig ankommst - ich freu mich für dich!
    Die Sprachbarriere wird sicherlich täglich kleiner :)
    Ich finde es sehr spannend und unterhaltsam von deinem neuen Alltag, der für uns Zuhause-Gebliebenen eher nach Abenteuer klingt, zu lesen und freu mich schon immer auf deinen nächsten Blog-Eintrag.
    Hoffe also, du erzählst uns noch viel mehr.
    LG