Inside my head

... und genau das muss raus!

Hallo zusammen und ein herzliches Willkommen auf meiner frisch herangezüchteten Seite!

 

Der Name Raus aus dem Kopf soll genau seiner Aussage entsprechen. Das ist mein Ziel. Zudem liebe ich das Schreiben - und tue es doch zu selten. Also will ich hiermit diese beiden Aspekte miteinander verknüpfen. Im Fokus stehen dabei:

 

  • Gedanken zu gesellschaftlichen Themen, Erfahrungen meinerseits, die mich beschäftigen oder die interessant sein können für euch, Fragen, denen ich mich stelle, auf die zum Nachdenken und Grübeln anregen sollen.
  • Geschichten, die nichts oder nur wenig mit der Realität zu tun haben, einmal abtauchen woanders hin, hineingeworfen in die Situation eines anderen oder in völlig skurrile oder auch unterhaltsame Sachen.
  • Peru, denn diesem Land werde ich das Jahr widmen und möchte euch dorthin mitnehmen. Mit einer festen Arbeitsstelle kann ich somit die Chance ergreifen, eine ganz neue Kultur für mich zu entdecken und sie mit euch zu teilen.

Wenn euch die Themen - ganz oder auch nur teilweise! - interessieren, so bleibt gerne da und verfolgt sie mit mir. Gegen ein wenig virtuelle Gesellschaft in Form von Kommentaren, Diskussionen und Verbreitung habe ich wirklich nichts einzuwenden :-) Darüber freue ich mich!

 

In diesem Sinne - seht mit mir, wohin die Reise führt!


Mein neuester Blogartikel

einfach mal reinschauen!

Sandboarding in Peru

Auch weitab der Berge Europas lässt sich per Board eine Piste runter zu sausen. Also warum nicht mal den heißen Wüstensand dem frostigen Schnee vorziehen?

In Peru gibt es verschiedene Möglichkeiten eine solche Sportart einmal auszuprobieren. Der bekannteste Ort ist hierbei die Wüstenoase Huacachina, wobei gesagt sein muss: Hier stecken 10-20 Leute in einem Sandbuggy und brausen dann nacheinander in Bauchlage eine Düne runter. Ziemlich lustig für den schnellen Zeitvertreib, wer jedoch auch als Anfänger einmal richtig auf dem Board stehen will, kann sich unter anderem auch direkt in der Hauptstadt umsehen.

Wer in Lima umherwandert, vergisst schnell einmal, dass die komplette Küste Perus – von Hoch im Norden bis an die Südspitze – nur aus Wüste besteht. Gerade mal eine Stunde südlich befinden sich bei Chilca ebenso geeignete Sanddünen. Als meine Freundinnen zu Besuch waren, haben wir uns eine solche Tour einmal gegönnt und waren begeistert.

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Kommentare: 1
  • #1

    Angelika (Mittwoch, 22 Mai 2019 09:44)

    Klingt, als ob du langsam so richtig ankommst - ich freu mich für dich!
    Die Sprachbarriere wird sicherlich täglich kleiner :)
    Ich finde es sehr spannend und unterhaltsam von deinem neuen Alltag, der für uns Zuhause-Gebliebenen eher nach Abenteuer klingt, zu lesen und freu mich schon immer auf deinen nächsten Blog-Eintrag.
    Hoffe also, du erzählst uns noch viel mehr.
    LG